Schloss Moritzburg

Das Schloss wurde von Herzog Moritz von Sachsen 1542 – 1546 auf einer Granitkuppe errichtet. Es ist ein beliebter Jagdaufenthaltsort der sächsischen Kurfürsten und Könige. Die Schlosskapelle stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und zählt zu den eindrucksvollen Bauten des Frühbarocks. August der Starke ließ das Schloss 1723 bis 1733 zu einem repräsentativen Jagd- und Lustschloss umbauen. Die heutigen Museumsräume zeigen Möbel, Gemälde, Porzellan und Geweihe, diese zeigen die Bedeutung des Schlosses für Jagden. Dauerausstellungen die im Schloss zu sehen sind:

Barockausstellung mit Ledertapeten, Möbeln, Porzellan und Jagdtrophäen

Das Federzimmer mit dem Paradebett von August dem Starken

Moritzburger Küchen- und Tafelkultur

Seit den 70er Jahren wurde das Schloss häufig als Filmkulisse genutzt, z. B. „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Ab November 2011 kann man immer im Winterhalbjahr in die Geschichten der schönsten Märchenfilme eintauchen.