Brüssel

Erfahrungsbericht

 

Angekommen am Bahnhof Centraal ging es zum Hotel Ibis Center. Wir hatten ein riesiges Zimmer mit einer super Aussicht auf die St. Kathrinen Kirche. Zügig sind wir in die Stad gegangen, entlang der alten Börse zum Marktplatz. In der Fußgängerzone gibt es viele Souvenirgeschäfte, sowie Läden mit Belgischen Pralinen. Da heißt es sehr aufpassen und erst Mal Preise vergleichen. Auf dem Rückweg einkaufen, wenn dann noch Zeit ist, ist hier wahrlich die beste Variante. Auf dem Weg nach Manneken Pis gibt es viele Stände und Cafés, welche Belgische Waffeln anbieten. Die meisten haben einen außer Haus Verkauf. Wir haben ein Café gefunden, wo man sich auch gemütlich hinsetzen kann. Auch hier Achtung: Die Preise variieren erheblich! Manneken Pis war für mich ziemlich enttäuschend, da ich eine riesige, nackige Figur erwartet habe. Dies ist nicht der Fall. An einer Straßenecke steht ein umzäunter Brunnen, darüber eine kleine Figur, diese stellt das Manneken Pis dar. Wir sind von dort wieder zurück zum Hotel, um den Spa Bereich zu nutzen. Abends ging es dann rund um die Kirche. Neben der Kirche ist ein Seemanns Viertel, in dem man sehr gut essen gehen kann, wenn man gern Meeresfrüchte oder Fisch isst. Wir sind weiter um die Kirche, entlang vieler Restaurants, haben uns dann eins ausgesucht mit original belgischer Küche. Auf dem Rückweg sind wir an der anderen Seite der Kirche zum Hotel gelaufen, entlang eines Stück alter Stadtmauer und dem schwarzen Turm.

 

Alte Börse

 

Beim laufen durch die Stadt viel mir plötzlich ein großes Gebäude auf, an dem ich vorbei kam. Es stellte sich als die Börse heraus. Dieses ältere Gebäude sticht heraus durch seine Größe, die Säulen vor dem Eingang, der dreieckige Giebel und die Statuen auf dem Dach. Vorne an der Treppe sind seitlich zwei Mauern. Auf diesen Mauern sind große, liegende Löwen zu sehen.

 

Marktplatz

 

Bei der Ankunft auf dem Marktplatz war ich erst mal ganz schön überwältigt. Das ganze Geglitzer an den Häusern und auf den Häusern, Wahnsinn. Das alte Rathaus besticht dadurch, dass es gar kein Glitter nötig hat. Alleine durch Turm und Säulen, sowie Bauweise ist es umwerfend schön. In den Gebäuden befinden sich Geschäfte und viele Lokalitäten die zum verweilen einladen. Vom Marktplatz aus gibt es auch die Möglichkeit mit einer Pferdekutsche die Stadt zu erkunden. Leider lässt die Freundlichkeit der Kutscher zu wünschen übrig. Wir waren um 16:45 Uhr da und wollten die nächste Kutsche nehmen und wurden darauf verwiesen, dass es ab 17 Uhr keine Fahrten mehr gibt. Das Schild wurde weggeräumt und wir durften nicht mehr einsteigen. Also, früh genug dort sein, damit man auch noch die Möglichkeit hat, mit einer Kutsche zu fahren. 

 

Geschichte

 

Mit Brüssel kann die Stadt in Belgien gemeint sein oder die Hauptstadtregion mit 19 Gemeinden. Die Stadt Brüssel ist Haupt- und Residenzstadt des Königreichs Belgien. Sie bildet das Zentrum der Region Brüssel – Hauptstadt. Sie ist Verwaltungssitz der Region und der Französischen Gemeinschaft Belgiens. Die Organe Region Flandern und die Flämische Gemeinschaft sind fusioniert und haben ihren Sitz auch in der Stadt. Weiterhin ist der Hauptsitz der EU, der Sitz der NATO, des Sekretariats der BENELUX – Länder und Eurocontrol hier. Erstmals erwähnt wurde die Stadt 996, im Mittelalter zur Hauptstadt des Herzogtums Brabant gemacht. Mit der Unabhängigkeit Belgiens wurde Brüssel 1830 Zur Hauptstadt erhoben. Der Name der Stadt besteht aus zwei Teilen. Er kann übersetzt werden mit „Wohnort im Sumpf“ oder „Brücke über die Sonne“. Laut einer Legende wurde im 7. Jahrhundert an der Stelle der heutigen Stiftskirche eine dem Heiligen Michel geweihte Kapelle gegründet. Im Jahre 695 wurde in einer Handschrift berichtet, über einen erkrankten Bischof im Ort Brosella. In einer Urkunde Ottos des Großen von 966 wird der Ort Bruocsella erwähnt. 977 bis 979 errichtete Karl von Niederlothringen auf einer Insel im Fluss Senne eine Burg und die Sankt Gudula Kapelle auf dem Treurenberg. Die Burg wurde Sitz der Grafschaft Brüssel, eine der vier Grafschaften von Gaues Brabant. Eine größere Siedlung entstand rund um die zwei Gebäude. Im Jahre 1047 wurde das Domkapitel gegründet und Sankt Gudula zur Stiftskirche. 1225, unter der Herrschaft Herzog Heinrich I. von Brabant wurde die romanische Stiftskirche durch die heutige gotische Basilika ersetzt. 1229 bekam der Ort das Stadtrecht, daraufhin wurde ein 4 km langer Mauerring gebaut, davon umschlossen wurde die Handwerkersiedlung um den Grote Markt, die Basilika und das herzogliche Schloss auf dem Koudenberg. Im 20. Jahrhundert wurden mehrere Türme und Mauerabschnitte wieder freigelegt. Die Städte Brabants hatten große Privilegien, über ein Städteparlament waren sie an allen politischen Entscheidungen des Herzogtums beteiligt. Johann III. von Brabant verstarb 1356, er hinterließ drei Töchter, keinen Sohn. Im Brabanter Erbfolgekrieg beanspruchte Graf Ludwig II. von Flandern die Stadt. Herzogin Johanna musste die Stadt einer flandrischen Garnison überlassen. Der Brüsseler Bürger Everard’t Serclaes vertrieb die Truppen. Der Mauerring war zu schwach im Erbfolgekrieg und wurde zu eng.  Wurde eine 8 km lange Stadtbefestigung angelegt. Herausragend ist dabei die „Hallepoort“ (Hallesches Tor) ganz im Süden. 1420 entstanden das Rathaus und die ersten Zunfthäuser am Großen Markt. Der Herzog von Burgund, Philipp der Gute, erbte 1430 das Herzogtum. Brüssel wurde Hauptstadt, in dieser Zeit blühte die Stadt wirtschaftlich auf. Die Enkelin heiratete 1477 Maximilian von Habsburg. Brabant ging über in das Habsburgerreich. Durch Margarete von Österreich, sie legte die Residenz nach Mechelen, wurde Brüssel 1531 wieder zur Hauptstadt von Burgund. Unter Philipp II. wurde der größere Teil des heutigen Belgiens mit Brüssel Bestandteil der Spanischen Niederlande. Die Spanische Herrschaft erhob sich, mit der Hinrichtung der Adeligen Grafen von Hoorn und Egmont auf dem Großen Marktplatz, durch Philipp II., endeten die Aufstände 1568 blutig. 1578 – 1579 kam es zur Gründung der Union von Utrecht. Der spanische Statthalter, Herzog von Alba, hat die Protestanten gnadenlos verfolgt. Dadurch ging die Wirtschaft in Belgien zugrunde. Als Folge aus dem Achtzigjährigen Krieg und des Westfälischen Friedens (1648) blieb der südliche Niederländische Teil, mit Brüssel, in spanischer Herrschaft. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts kam es zu kriegerische Handlungen, die Truppen eroberten Westflandern und Hennegau. Der Große Markt wurde 1695 drei Tage lang bombardiert und fast völlig zerstört. Die belgischen Gebiete wurden 1697 von Frankreich abgetreten im Frieden von Rijswijk. 1701 – 1714 nach dem Spanischen Erbfolgekrieg erhielten die Österreicher die Herrschaft über die südlichen Niederlande und somit Brüssel. Im Oktober 1987 brach die Brabanter Revolution aus, Ende Dezember 1987 fing für knapp ein Jahr die Unabhängigkeit der Vereinigten Belgischen Staaten von Österreich an. Die Herrschaft Josephs II. über Brüssel währte bis 1794, da eroberten die Truppen der revolutionären französischen Republik das Land. 1815, nach der Niederlage von Napoleon bei Waterloo, endete die französische Herrschaft. Ungefähr 1815 wurden die südlichen und nördlichen Niederlanden vereinigt. Streitigkeiten der beiden Teile führten zu viele Konflikte. Die Belgische Revolution führte zur Abspaltung und zur Gründung des belgischen Staates. Brüssel wurde Hauptstadt des neuen Staates, Leopold I. wurde der erste König der neuen Monarchie. Durch die Unabhängigkeit und Industrialisierung im 19. Jahrhundert gab es einen deutlichen Aufschwung. Die Bevölkerung wuchs, die ländlichen Gemeinden verschmolzen, es bildete sich ein historischer Stadtkern. In dieser Zeit entstanden der Justizpalast (1866 – 1883), die Börse (1873), der Triumphbogen (1905) und die Jugendstilbauten der Stadt. Das Kolonien Palais wurde durch den Bau einer 11 Kilometer langen Prachtallee mit der Hauptstadt verbunden. In beiden Weltkriegen blieb Brüssel von Kriegszerstörungen weitgehend verschont. Im zweiten Weltkrieg wurde am 16. Mai 1940 die Stellung durchbrochen, einen Tag später Brüssel kampflos besetzt. Auf die Kapitulation am 28. Mai folgte im September 1944 der Einzug der alliierten Truppen. Die Wehrmacht räumte ihre Stellungen, mit nur kurzen Nachgefechten. Brüssel wurde am 3. September 1944 befreit. Das Stadtbild wird geprägt von der Architektur und den Straßenzügen aus der Gründerzeit. Die Verknüpfung der Bahnhöfe Gare du Nord und Gare du Midi störten ab dem Jahr 1930 das Stadtbild im Zentrum. Brüssel ist stark „französisiert“, ein kleiner Teil im Süden der Stadt ist noch flämisch geprägt. 1932 bis 1938 wurde Brüssel zweisprachig, dies gilt für Straßennamen, Stadtteile und Bahnhöfe, soweit die Landessprachen nicht übereinstimmen. 1988 wurde ein Gesetz verabschiedet, Belgien wurde zum Bundesstaat gemacht. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Brüssel zu einem internationalen Zentrum: Seit 1958 Sitz der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Vorläufer der heutigen EU. Im selben Jahr entstand das Atomium. 1967 wurde der Sitz der NATO nach Brüssel verlegt.

 

Marktplatz

 

Es ist das Wahrzeichen der Hauptstadt Brüssel und der zentrale Platz. Das gotische Rathaus und die geschlossene barocke Fassadenfront gelten als einer der schönsten Plätze Europas. Als Ensemble wurde es 1988 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Im 11. Jahrhundert war er schon der Platz des Zentrums. Er lag 1,20 Meter tiefer als heute und wurde auf einem trocken gelegten Versammlungen und ebenso Hinrichtungen genutzt. Am 13. Und 14. August 1965 wurde der Platz von französischen Truppen beschossen und fast völlig zerstört. Mauern und Türme des Rathauses standen noch und das Maison du Roi – Broodhuis standen noch. Bis zur Zerstörung war der Platz eine bunte Mischung der Stile des 15. Bis 17. Jahrhunderts. Die geschlossene barocke Fassadenfront kam in den folgenden Jahren der raschen Neubebauung. Der Stadtrat spielte eine wichtige Rolle, er ließ sich alle Entwürfe der neuen Häuser vorlegen. Es sollte ein einheitliches, repräsentatives Stadtbild entstehen. Der rechteckige Platz ist 110 Meter lang und 68 Meter breit. Die Südseite ist etwas schräg versetzt, somit ist an der südöstlichen Ecke kein rechter Winkel. Sieben schmale, unregelmäßig angelegt Straßen führen in die Altstadt, sie zerschneiden nicht die Fassadenfront. Der Platz wird vom Rathaus beherrscht mit dem mächtigen Belfried. Direkt gegenüber liegt das Maison du Roi. Einerseits verkörperten sie die städtische, andererseits die königlich – habsburgische Macht. Vor dem Maison du Roi befand sich die Richtstätte, im Gebäude das königliche Gericht. Die Gebäude des Platzes stehen seit Ende des 20. Jahrhunderts unter Denkmalschutz. Das Rathaus wurde 1401 bis 1421 gebaut von Jacob von Tiemen. Es war zunächst nur der heutige linke Flügel als Anbau errichtet worden, an einem bestehenden Belfried. Das Rathaus war nicht größer geplant. Die Gilden haben sich gegen die Patrizierfamilien die Teilnahme an der Stadtregierung erstritten. Das Gebäude wurde zu klein für den Rat, 1444 bis 1448 wurde ein zweiter, kürzerer Flügel angebaut. Jan von Ruysbroek erbaute den 96 Meter hohen spätgotischen Belfried von 1149 bis 1955 anstelle des Vorgängerturms. In Höhe des Daches wird der Turm schlanker und elegant. Es entwickelt sich eine achteckige Laterne aus langbahnigen Fenstern und einer offenen Rippenkonstruktion. Die Spitze besteht aus einer vergoldeten Statue, dargestellt wird der Erzengel Michael, kämpfend mit einem Drachen. Die asymetrische Eingliederung ist Auffällig: Der linke Flügel besteht aus zehn Achsen, der Rechte lediglich aus sechs. Das Rathaus wurde zum Vorbild anderer Gebäude, mit seiner zentralen Rolle für die Brabanter Gotik. Die Skulpturen sind jetzt Reproduktionen, die Originale befinden sich im Stadtmuseum. Das Rathaus wurde bei der Bombardierung nicht völlig zerstört. Sein heutiges Erscheinungsbild bekam es 1706 bis 1714. Das Gebäude beinhaltet zahlreiche Skulpturen, nach verschiedenen Restaurierungsarbeiten dominiert im Inneren die Neugotik. Wichtig ist der Maximillians – Saal mit einem Wandteppich, mit dem Leben Chlodwigs, der Prunkvolle Ratssaal und der reich ausgestattete Festsaal, sowie der Trauungssaal. Im Hotel de Ville war nicht nur der Magistrat der Stadt, sondern bis 1795 auch die Ständeversammlung von Brabant. Die vorläufige Regierung agierte 1830 von dort aus während der Belgischen Revolution. Die Namen Maison du Roi (Haus des Königs), auch Broodhuis (Brothaus) genannt, kommen von zwei Gebäuden mit unterschedlicher Funktion. Der Niederländische Name stammt vom mittelalterlichen Vorgängerbau aus dem 13. Jahrhundert. Es war damals ein hölzernes Gebäude in dem die Bäcker ihr Brot verkauften. Ab dem Zeitpunktals die Habsburger einfielen nahm das Haus das herzogliche, später königliche Gericht auf. Dadurch entstand der Name Maison du Roi. Das steinerne Haus entstand im Jahr 1515, vor dem Gebäude befand sich die Richtstätte. 1965, nach der Zerstörung, gab es Nachfolgebauten, das heutige ist im Stil der Neogotik (Neorenaissance) gehalten. Die Fassade beinhaltet Stiche die sich an der Zeit von 1515 bis 1536 orientiert. 1873 wurde die Fassade restauriert, die Arbeiten wurden 1896 abgeschlossen. Der Architekt hat einen ursprünglich geplanten Bogengang realisiert und erweiterten den Bau um weitere typische Nachschöpfungen aus dem 16. Jahrhundert. Heute beherbergt das Gebäude das Stadtmuseum. Die Zunft- bzw. Gildehäuser wurden um 1698 im prächtigen Barockstil neu errichtet. Typisch für den Charakter des Platzes sind neben dem barocken Schmuck die Barockgebäude mit den ungewöhnlich schmalen Parzellen. Orientiert sind sie an den gotischen Grundrissen der Vorgängerbauten. Durch die vielen Häuser wirkt der Platz sehr lebendig und abwechslungsreich. Die Fassaden sind stark gegliedert mit reichem Skulpturenschmuck, aufwendig gestaltet die Giebel, mit Pilastern und Balustraden. Sie ähneln dem italienischen Barock mit einigen flämischen Einflüssen. Neben der Bezeichnung der jeweiligen Zunft hat jedes Haus noch einen Eigennamen. Die Hausnummerierung beginnt an der nördlichen Ecke des Platzes links entgegen dem Uhrzeigersinn. Heute ist der Große Markt eine der größten Touristenattraktionen der Stadt. Auf dem Platz sind zahlreiche Straßencafes und Hotels. Die Fassaden werden Abends wirkungsvoll illuminiert, an Wochentagen ist dort der Blumenmarkt, Sonntags der Vogelmarkt. Eine Prozession, im Juli, endet auf dem Platz. Es ist der sogenannte Ommegang in historischen Kostümen. Dies findet seit Mitte des 14. Jahrhunderts statt. Alle zwei Jahre entsteht auf dem Platz ein großer Blumenteppich.

 

Börse

 

Der monumentale Säuleneingang und das plastische Fries fallen direkt ins Auge, wenn man vor dem Gebäude steht. Erstellt wurde das Gebäude zwischen 1870 und 1877 vom Bildhauer Auguste Rodin, zusammen mit dem Bildhauer Carrier Belleuse. Jacob Jacquet hat sich mit einem Schriftzug an der Attika  des „Tempels des Geldes“ verewigt, welcher 1871 bis 1873 erstellt wurde. Die Börse wurde entworfen von Leon Suys, seine Referenz ist sichtbar an den modischen Eklektizismus.  

 

Manneken Pis

 

Das Wahrzeichen von Brüssel ist eine kleine Bronzestatue, an einem Brunnen, auch bekannt als Manneken Pis. Es zeigt einen urinierenden Knaben. Es gibt weitere ähnliche Statuen in anderen Städten, in Brüssel steht die Älteste. Die Bronzestatue ist 61 cm groß, stammt aus dem Jahre 1619 und steht an der Ecke Rue de l’Etuve und Rue des Grands Camps. Die Statue wurde des häufigeren gestohlen und wurde ersetzt, die heutige ist eine Kopie und stammt aus dem Jahr 1965. Das Original soll im Maison du Roi stehen. 1985 kam ein weibliches Gegenstück hinzu und 1998 ein Hund in einer ähnlichen Form. Zu besonderen Anlässen wird sie verkleidet.

Weitere ähnliche Stauen gibt es im belgischen Geraardsbergen und im deutschen Duisburg. Eine weitere Figur steht auf der Insel Fünen (Dänemark), eine fünfte Statue gibt es in Japan, im Tokioter Bezirk Minato zu sehen.

Einige Dinge, die man in Brüssel mal gesehen haben sollte:

 

Marktplatz (seit 1988 gehört es zum Weltkulturerbe der UNESCO, mit dem gotischen Rathaus und den Ständehäusern), Kathedrale Saint Michel, Atomium in Laken (Laeken), Königliche Galerie Saint Hubert, Manneken Pis, Triumphbogen im Jubelpark, Königlicher Palast, Schloss Laeken, Börse und Börsenplatz, Kunstberg, Justizpalast und das Gebäude der EU

 

Sakralbauten:

 

Kathedrale St. Michael und St. Gudula, Notre Dame de la Chapelle, Notre Dame du Sablon, Saint Jean Baptiste du Beguinage, Saint Catherine, Saint  Nicolas, Notre Dame du Bon Secour, Notre Dame aux Riches Claires, Saint Jacques de Coudenberg, Notre Dame du Finistere, Chapelle de la Madeleine

 

Profanbauten:

 

Das Rathaus, Triumphbogen und die Museen im Jubelpark, La Monnaie, Königlich Flämisches Theater, Palast der Nation, Berlaymount Gebäude, Palais de Beuax Arts, Old England, Maison Saint Cyr, Hotel van Eetvelde, halle Saint Gery

 

Parkanlagen:

 

Warandepark, Botanischer Garten, Leopold Park, Square Ambiorix, Square Louise, Square Frere Orban, Square de meeus Egmondpark und Bois de la Cambre