Himmerod

1134 kamen zwölf Zisterziensermönche aus Clervaux ins Tal der Salm. Sie suchten einen Ort, der sich für den Bau eines Klosters eignete. Abgeschiedenheit, aber auch fruchtbares Land und fischreiche Gewässer waren die richtige Umgebung für ihr Motto „Bete und arbeite“. Der weitläufige Klosterkomplex ist bis heute ein einsamer Ort geblieben. 1802 wurde das Kloster unter französischer Herrschaft aufgehoben und verfiel, 1919 bauten bosnische Zisterziensermönche die Gebäude wieder auf.